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Ausgelastete Hunde sind zufriedene Hunde

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Glücklicher Hund: 4 Dinge bereichern den Hundealltag.

Ein Hund braucht nicht viel, um glücklich zu sein? Das stimmt nicht wirklich – besser ist: Ein glücklicher Hund kann nie glücklich genug sein! Als Hundehalter sollten Sie alles dafür tun, dass sich ihr tierischer Partner rundum wohlfühlt. Die folgenden vier Dinge bereichern jeden Hundealltag und sollten in diesem nicht fehlen.

 

Wir haben einen hektischen Alltag mit Terminen, Verpflichtungen und Co. – der geliebte Vierbeiner darf dem allerdings nicht zum Opfer fallen. Klar, gelegentlich geht es nicht anders und der Spaziergang wird ausnahmsweise einmal nicht ausgiebig genossen, sondern nur schnell eingeschoben. Grundsätzlich sollten Sie Ihrem Hund jedoch die nötige Zeit zukommen lassen, die er verdient. Spielen, Gassigehen und das Schenken von Aufmerksamkeit sind unglaublich wichtig für die glückliche Hundeseele. Weitere sinnvolle Ergänzungen, damit Ihr Hund ein glücklicher Hund sein kann:

 

1. Spiel und Spaß

Hunde sind verspielt und müssen dies ausleben können, am besten nicht nur im Spiel mit Ihnen, sondern auch im Spiel mit Artgenossen, etwa auf der Hundewiese. Hunde haben ein sehr komplexes Spielverhalten und sind glücklich, wenn sie dies so oft es geht an den Tag legen dürfen. Spielen Sie täglich mit Ihrem Hund und zeigen Sie ihm so, dass er Ihnen wichtig ist. Egal ob mit Hundespielzeug, Jagdspielen oder Futterspielen – Beschäftigung stärkt nicht nur das Glücksempfinden vom Wuff, sondern auch die Mensch-Hund-Freundschaft. Tipp: Denken Sie auch über Hundesport und Hundetraining nach! Ihr Hund wird Dummy-Training, Dogdancing, Agility-Training und Co. lieben.

 

2. Abwechslung beim Futter

Heutige domestizierte Hunde haben es einfach: Der Hundenapf wird täglich gefüllt und dann wird gegessen. Klingt langweilig – ist es auch. Viele Hunde mögen es, wenn sie für ihr Hundefutter "arbeiten" müssen beziehungsweise einen Teil des Futters mit dem Lösen einer Aufgabe (Futterspiele) oder durch eine Belohnung nach einem gewünschten Hundeverhalten bekommen. Jedem Vierbeiner steckt immer noch ein Teil seiner wilden Vorfahren in den Genen und damit auch das Jagdverhalten und der Wunsch, aktiv an der Ernährung mitzuwirken.

 

3. Gassigehen – und zwar richtig

Natürlich weiß (hoffentlich) jeder Hundehalter, dass man mit seinem Hund regelmäßig und ausreichend oft sowie lange genug Gassi gehen muss. Spaziergänge sind das, worauf sich die meisten Hunde Tag für Tag am meisten freuen. Wichtig ist, dass Sie die Gassizeit auch wirklich als Hundezeit einbeziehen. Natürlich dürfen Sie mal ein kleines Telefonat führen, doch grundsätzlich sollte Ihr Vierbeiner Ihre Aufmerksamkeit bekommen. Wer ständig am Smartphone Nachrichten checkt, bekommt nicht alles mit, was den Hund beschäftigt. Wer nicht sieht, dass der Hund hier ein wenig länger schnuppern oder sich dort erleichtern möchte und den Hund stattdessen einfach weiterzieht, ist dem Hund gegenüber ziemlich ignorant. Ein glücklicher Hund läuft während des Spaziergangs mit seinem Herrchen oder Frauchen zusammen, statt einfach nur nebeneinander.

 

4. Zärtlichkeit ist Balsam für die Seele

Sicherlich streicheln Sie Ihren Hund oft am Tag. Aber wie oft streicheln Sie ihn ganz bewusst, ohne dabei irgendetwas anderes zu erledigen? Ihr Hund merkt, wenn Sie nicht bei der Sache sind, und kann ein Tätscheln durchaus von einem liebevollen Liebkosen unterscheiden. Zärtlicher Körperkontakt ist wichtig für das Glück Ihres Hundes und sollte weder zu kurz, noch zu nebensächlich kommen. Streicheln, herzen oder massieren Sie Ihren Hund, schüttet er das Kuschelhormon Oxytocin aus, das für soziale Bindungen und Entspannung verantwortlich ist. Durch Körperkontakt stärken Sie die Bindung zwischen Ihrem Hund und Ihnen nachhaltig.

 

(Quelle: einfachtierisch.de)

 

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