Unsere Trainer
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Carmen Thurow |
Welpenstunde, Agility, Einzelausbildung,
Gruppenarbeit, Longieren |
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Marion Link |
Einzelausbildung,
Gruppenarbeit |
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Stefan Thurow |
Junghundausbildung, Obedience,
Einzelausbildung, Gruppenarbeit, Problembehandlung |
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Manfred Sattler |
Agility (Sonntags), Wandern mit dem Hund
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Karl-Heinz Riese |
Fährtenarbeit |
Allgemeines
All unsere Angebote finden nicht in Form von festen Kursen sondern
als laufendes Programm statt. Das heißt für Sie, dass Sie jederzeit
bei uns mit der Aus- oder Weiterbildung Ihres Hundes beginnen
können. Alle Angebote finden über das ganze Jahr statt, lediglich Agility
macht Winterpause um den Platz zu schonen.
Die genauen Termine sind abhängig von der Witterung und werden hier veröffentlicht.
Welpen- und Junghundestunden
Wesentlicher
Schwerpunkt in unseren Welpen- und Junghundestunden ist die
Sozialisierung der Hunde. Sie sollen in entspannter, lockerer
Atmosphäre erfahren, wie schön freundschaftlicher Umgang mit
Altersgenossen ist. Wichtig ist dabei auch, dass die jungen Hunde
von Ihresgleichen lernen, wie die Verständigung und das
Sozialverhalten zwischen Hunden
funktioniert. Während in den Welpenstunden das gemeinsame Spiel
im Vordergrund steht, so geht es im Rahmen der
Junghundestunden schon um kurzes konzentriertes Arbeiten.
Einzelausbildung - Vorbereitung zur
Begleithundprüfung
Ziel dieser Ausbildung ist ein souveräner Partner
"Hund", der in unserer heutigen hektischen Welt gelernt hat, mit
Alltagssituationen gelassen und unbeeindruckt umzugehen. Für die
Hundeführer/innen die eine Prüfung ablegen möchten gilt folgendes:
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Mindestalter des Hundes 15 Monate.
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Jede/r
Hundeführer/in der/die das 1. Mal eine Begleithundeprüfung ablegen
möchte, muss einmalig einen theoretischen Sachkundenachweis
erfolgreich erbringen. Dieser wird unmittelbar vor der
eigentlichen BH Prüfung abgelegt. Bei jeder weiteren BH-Prüfung ist
dies nicht mehr nötig.
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Die
Begleithundeprüfung besteht im wesentlichen aus einem Wesenstest, einer
praktischen Übung auf dem Übungsplatz: und einer Prüfung im Verkehr
außerhalb des Übungsgeländes.
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Der
Wesentest wird üblicherweise bei der Identifizierung durch den Prüfer
anhand der Tätowiernummer oder Chipnummer durchgeführt. Der Hund hat
sich neutral und unbeeindruckt zu zeigen.
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Die praktische
Prüfung auf dem Übungsplatz besteht aus der Leinenführigkeit und Freifolge
mit Tempowechsel, Richtungswechsel und das Gehen durch eine Gruppe , Sitz
aus der Bewegung, Platz aus der Bewegung mit anschließenden heranrufen und
dem Abliegen unter Ablenkung.
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Bei der
praktische Prüfung außerhalb des Übungsgeländes muss der Hund beweisen,
dass ihn andere Hunde, Jogger, Fahrradfahrer, Autos usw. nicht ablenken
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Eine bestandene
Begleithundeprüfung ist Voraussetzung für die Teilnahme des Hundes im
Turniersport wie Agility, THS, Obedence, VPG, Fährtenhund
Gruppenarbeit
Da viele Hunde Probleme mit Artgenossen und bestimmten
Alltagssituationen haben, ist das Thema Gruppenarbeit ein wichtiger Bestandteil
in unserem Trainingsprogramm. Damit Hundeführer und Hunde lernen mit
Konfliktsituationen umzugehen, beschränkt sich unsere Gruppenarbeit nicht nur
auf das Vereinsgelände, sondern wir trainieren auch in Wald, Feld und Stadt.
Unsere Gruppenarbeit beinhaltet neben Gehorsamsübungen wie Sitz, Platz, Bleiben
und Herankommen auch Alttagssituationen wie Jogger, Radfahrer, spielende Kinder,
seltene Geräusche und Autos. Der Ausbildungsstand ist nicht ausschlaggebend!
Etwas Vorkenntnis seitens des Hundehalters ist hierbei allerdings von Nutzen, da
die Ablenkungen zum Beispiel durch die Sozialkontakte in der Gruppenarbeit sonst
den Lernerfolg von Mensch und Hund deutlich schmälern. Hier ist vom
Basisgehorsam bis zur Fortgeschrittenen Leistung als Gruppenziel vieles möglich.
Prüfungen
Wir führen regelmäßig
Begleithundeprüfungen durch. Zu den jeweiligen Prüfungsterminen
können auch Fährtenprüfungen abgelegt werden.
Wer seinen Hund in Wiesbaden zur Hundesteuer angemeldet hat und dem
Steueramt den Nachweis über eine bestandene Begleithundeprüfung
einreicht, bekommt für das Folgejahr die Hundesteuer halbiert.
Um immer in den Genuss des halben Steuersatzes zu bleiben muss die
Prüfung dann jährlich wiederholt werden. Das
halten wir für einen guten Anreiz, um das dauerhafte
Engagement verantwortungsbewusster Hundehalter für eine
nachgewiesene gute Ausbildung ihrer Hunde zu unterstützen.
Problemtraining
Aggression, Leinenagressivität, Zerstörer, Dauerbeller
.........
Schildern Sie uns Ihr Problem. Wir finden ein passendes
Trainingsangebot und vielleicht auch die Lösung für Sie.
Agility
Agility bezeichnet eine Sportart, die von Mensch und
Hund in partnerschaftlicher Teamarbeit durchgeführt wird. Freude am
Spielen, Laufen und Springen stehen dabei im Vordergrund. Ohne
Halsband und Leine durchläuft der Hund einen Parcours, der mit dem
Springparcours aus dem Pferdesport verglichen werden kann. Der
Vierbeiner überwindet dabei Hürden, läuft durch Tunnel, durchspringt
einen Reifen u.v.m. Agility ist eine ideale Beschäftigung für Hund
und Mensch. Beide haben Bewegung und trainieren aufgrund ständig
wechselnder Parcours Körper und Geist. Das gemeinsame Arbeiten
stärkt die Beziehung zwischen Hund und Mensch und der Kontakt mit
anderen Hunden fördert das Sozialverhalten der Hunde.
Für wen ist Agility
geeignet ?
Für jeden Hund, der gerne spielt und gerne frisst. Also eigentlich für jeden.
Voraussetzung ist allerdings, dass der Vierbeiner gesund und ausgewachsen ist.
(normalerweise ab 12 Monaten) Außerdem sollte er die Grundbegriffe der
Unterordnung beherrschen.
Die einzige Voraussetzung, die der Mensch mitbringen muss, ist die Einsicht,
dass die Arbeit mit dem Hund, und gerade beim Agility, nur über positive
Bestärkung funktioniert. Agility is fun. Die einzige Strafe die dem Hund
widerfährt ist dass er nicht belohnt wird!
Während der Winterpause finden Sonntags statt Agility gemeinsame Wanderungen im näheren Umkreis
statt. Damit bleiben
die Hunde im Kontakt zueinander und es kann die Führigkeit und
Verträglichkeit in vielen Situationen geübt werden. Bei diesen
Touren sind Gäste gerne willkommen.
Obedience
Obedience hat wie viele Hundesportarten seinen
Ursprung in England. Wörtlich übersetzt bedeutet Obedience
"Gehorsam". Dies darf aber nicht mit der auf vielen deutschen
Hundeplätzen gezeigten "Unterordnung" verwechselt werden.
Ähnlich wie im Reitsport die Dressurprüfungen die Hohe Schule der
Reitkunst darstellen, ist dies auch beim Obedience der Fall.
Obedience bedeutet die perfekte Ausübung der Aufgaben - von Mensch
und Hund.
Großen Wert wird dabei auf die freudige Mitarbeit des Hundes gelegt.
Der Richter muss sehen, dass der Hund die ihm gestellte Aufgabe
erfüllen will. Dies kann man nicht mit Druck etc.
erreichen, sondern nur über die Arbeit ohne Zwang, durch positive
Verstärkung. Das Schöne am Obedience ist, dass es eigentlich
wirklich jeder Hund (und Mensch) mitmachen kann. Da es hierbei nicht
um Schnelligkeit sondern um Perfektion geht, können Hunde jeder
Größe, Gewichtsklasse und auch welche, für die aufgrund körperlicher
Beeinträchtigungen kein anderer Hundesport in Betracht kommt, diesen
Sport ausüben.
Die eigentlichen Übungen unterscheiden sich (bis auf wenige
Ausnahmen) kaum von den bekannten "Unterordnungsübungen". Da wäre
das "Bei-Fuß-gehen", mit und ohne Leine; das Absitzen (bzw. Liegen);
Sitz; Platz und Steh aus der Bewegung heraus, das Vorausschicken;
das Apportieren; die Distanzkontrolle, das Abrufen (aus Distanz) und
die Geruchsunterscheidung. Allerdings gibt es beim Obedience, und
das ist das schöne und abwechslungsreiche daran, kein vorgegebenes
Schema. Der Richter entscheidet den Ablauf jedes Mal neu (z.B. jetzt
langsam gehen, jetzt laufen, etc). Volle Konzentration von Hund und
Hundeführer ist also angesagt.
Fährtenarbeit
Der
Hund als Nasenspezialist wurde schon früh von den Menschen zur Suche
eingesetzt. Die Anzahl der Riechzellen ist um ein Vielfaches höher
als beim Menschen.
Bei der
Fährtenarbeit im Hundesport wird von einem Fährtenleger eine Spur
(Wiese, Acker,...), die Fährte, gelegt. Dabei legt er auf der Fährte
Gegenstände (Kunststoff, Holz, Leder, 5/1/0,5 cm) ab, die der Hund
bei der Ausarbeitung (dem Absuchen) entweder zu verweisen (passiv
anzuzeigen) oder aufzunehmen hat. Der Hundeführer folgt dem Hund
beim Fährten mit 10 Metern Abstand. Je nach Ausbildungsstand des
Hundes wird die Fährte vom Hund in einer bestimmte Zeit (20 min bis
3 h) nach der Fährtenlegung ausgearbeitet. Man unterscheidet
Eigenfährten und Fremdfährten. Bei der Eigenfährte wird die Fährte
vom Hundeführer selbst gelegt und bei der Fremdfährte von einer
Fremdperson. Die Fährtenausbildung ist ein Hundesport für jung und
alt, dies gilt für Mensch und Tier. Grundsätzlich können alle Hunde
zum Fährtenhund ausgebildet werden. Das Alter des Hundes ist für die
Ausbildung nicht sehr wichtig, aber auch hier gilt: "Früh übt sich."
So kann ich schon mit einem Hund die Fährtenarbeit im Alter von 2-3
Monaten beginnen. Bei einem Welpen muss man darauf achten, dass er
nicht überfordert wird, also nur kurze Aufgaben stellen (ca. 20
kurze Schritte). Ansonsten gibt es eigentlich keine
Altersbegrenzung. Aber auch älteren Hunden kann immer noch das
Fährten antrainiert werden. Fährtenhundausbildung ist Fleißarbeit,
je nach Veranlagung und Vorhaben kann ich entweder täglich Üben oder
auch nur 2-3 Mal wöchentlich aber wie dem auch sei,
Fährtenhund-Ausbildung ist ein sehr zeitaufwendiges Hobby. Aber es
lohnt sich. Fährtenarbeit ist eine gute Beschäftigung für den Hund,
da es ihn extrem fordert. Er muss hoch konzentriert arbeiten, wenn
er eine Fährte sauber ausarbeiten will. So ist der Hund gefordert
und ausgelastet zu gleich. Das individuelle Riechvermögen eines
Hundes ist aber unter anderem abhängig von der Körpergröße, der
Nasenform, der Nasenauskleidung und dem Pigmentreichtum im Bereich
der Riechnerven. So haben z.B. kleinere Hunde weniger Riechzellen
als größere. Kurznasige Rassen haben häufig Atemschwierigkeiten,
manchmal auf Grund zu kleiner Nasenlöcher. Das Alter des
Hundeführers ist völlig uninteressant und kann bis ins hohe Alter
betrieben werden. Jeder, der sich dazu entscheidet, sollte sich im
klaren sein, dass er diesem Hobby viel Zeit zur Verfügung stellen
muss, wenn er einen sicher arbeitenden Fährtenhund haben möchte.
Longieren
Eigentlich gibt es das Hunde
longieren schon seit 1960. In Skandinavien wurden die Polizeihunde
damit trainiert um Ausdauer zu bekommen. Es lernt uns die
Muttersprache des Hundes besser zu verstehen und zu erlernen, wir
können dadurch dem Hund mehr geben und können dem Hund gerecht
werden. Longieren schafft eine harmonische Vertrauensbasis, es ist
artgerecht, denn es kommt den natürlichen Bedürfnissen des Hundes
entgegen, denn rassebedingte Vorlieben wie, hüten, revieren, laufen,
jagen können kontrolliert ausgelebt werden. Sogar für Menschen mit
Einschränkungen (Rollstuhl, eingeschränkte Beweglichkeit) ist das
Hunde longieren hervorragend geeignet. Hunde die durch den
Leinenzwang/Leinenpflicht ein trübes Leben führen, werden dadurch
geistig und körperlich ausgelastet.
Währen des Longiertrainings entwickelt sich eine mentale Leine, der
Hund orientiert sich schnell an der Körpersprache seines Besitzers.
Der Hund fängt an, mit seinem Besitzer zu kommunizieren.
Beim Longieren mit Hund stehen
zunächst die Körperhaltung/Körpersprache und das Timing des Menschen
im Fokus des Trainings. Der Hund wird am Anfang an der Leine
außerhalb des Kreises geführt. Der Hundeführer geht innerhalb des
Kreises. Das Kreisinnere ist am Anfang eine Tabu–Zone für den Hund,
erst in der fortgeschrittenen Ausbildung darf der Hund den Kreis nur
nach Einladung durch den Menschen betreten bzw. die Grenze
übertreten. Der Mensch entscheidet also situativ, über Nähe und
Distanz sowie über etwaige Grenzen.
Nach und nach entfernt sich der
Mensch immer weiter vom Hund zur Mitte des Longierkreises. Die Leine
wird abgenommen, wenn der Hund seine Konzentration so steigert, dass
er unmittelbar auf die Körpersprache des Menschen reagiert und auch
die vom Menschen vorgegebenen Distanzen einhält. Auf Distanz können
dann Richtungswechsel, Sitz, Platz, Steh und weitere Kommandos vom
Hund eingefordert werden. Ebenso können Tempoveränderung
körpersprachlich angezeigt werden.
Diese Kommandos
werden primär über Körpersprache und lediglich zur Unterstützung
verbal erteilt.
Wichtig beim Longieren ist die
richtige Triebhilfe für den Hund, diese können ein Futterdummy oder
ein Spielzeug sein.
Weiter Longiermöglichkeiten ist
das Longieren mit 2 oder mehreren Kreisen.
Durch verschiedene Longierarten bietet sich eine Vielfalt an
Beschäftigungsmöglichkeiten an.
Dazu gehören:
Kooperatives Longieren - bedeutet Bindungsvertiefung
- Der Longierzirkel wird vergrößert (20m usw.)
- Kommandos werden eingebaut wie Sitz, Platz, Steh
- Körpersprache wird alternativ für die Kommandos eingesetzt
Koordinatorisches Longieren
- bedeutet Anweisung respektieren
- im Kreisinneren ist die Ablenkung bzw. der Reiz
- schafft bessere Kontrolle
Beschäftigungslongieren
- Geräte werden außerhalb des
Kreises aufgebaut (Tunnel, Reifen, Hürden)
- ein 2. Kreis kommt dazu Der
Mensch hat nun die Möglichkeit zwischen den
beiden Kreisen zu wechseln und
so Dynamik und Schnelligkeit,
sowie größere Distanzen in das
Training einzubinden.
Der Hund umkreist beispielsweise
die Kreise in Form einer Acht oder im Oval.
- 2 oder mehrere Hunde werden durch ihre Besitzer gemeinsam longiert
Freilongieren
- ohne Absperrband
Das Training ist
für den Hund äußerst anstrengend, da er sowohl physisch als auch
psychisch gefordert wird.
Für den Menschen ist das Training
anstrengend, da er sowohl koordiniert laufen, als auch
körpersprachlich deutlich bleiben muss.
Die Anstrengung
beim Hund erkennt man unter anderem an dem erhöhten Trinkbedarf nach
der jeweiligen Trainingseinheit.
Beim Menschen merkt man die
Anstrengung häufig an minimalen körpersprachlichen „Unklarheiten“.…
die der Hund mit Unverständnis quittiert.
Impfungen
Wir bieten regelmäßig
Impftermine (durch einen Tierarzt) an. Durch die "Bündelung der
Nachfrage" erzielen wir dabei außerordentlich günstigste Konditionen!
Erfahrungsaustausch
Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist auch die Möglichkeit des
Erfahrungsaustausches mit anderen Hundehaltern. "Ich habe das
Problem, dass ..." oder "Mein Hund macht dieses oder jenes (nicht),
was ich will.": Das lässt sich wunderbar im Kreise anderer
aufmerksamer und engagierter Hundehalter besprechen. Und man bekommt
im Gespräch auch die Blickrichtung von anderen, die eröffnet
bisweilen ganz neue Sichtweisen.
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